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Rollen (Auswahl):

  • Titania, "Ein Sommernachtstraum" (Shakespeare)
  • Jessica, "Die Schmutzigen Hände" (Sartre)
  • Eva, "Puntila" (Brecht)
  • Marie, "Woyzeck" (Büchner)
  • Rossignol, "Marat" (P. Weiss)
  • Adelheid, "Götz von Berlichingen" (Goethe)
  • Cleopatra, "Cäsar und Cleopatra" (Shaw)
  • Buhlschaft, "Jedermann" (Hofmannstahl)
  • Elmire, "Tartuffe" (Moliére)
  • Katharina, "Der Widerspenstigen Zähmung" (Shakespeare)
  • Lady Milford, "Kabale und Liebe" (Schiller)
  • Gräfin Orsina, "Emilia Galotti" (Lessing)
  • Spelunkenjenny, "Die Dreigroschenoper" (Brecht)
  • Evelyn, "Freunde in der Not" (Ayckbourn)
  • Carla, "Kennedy's Kinder" (Robert Patrick)
  • Ninon de Hauteville, "Moral"
  • Marlene, "Ich, Marlene"
 

Theater:

  • Ernst-Deutsch Theater, Hamburg
  • Komödie am Marquardt, Stuttgart
  • Staatstheater Karlsruhe, Wiesbaden, Saarbrücken und Kassel
  • Theater der Stadt Bielefeld, Bremen, Essen und Freiburg
  • Städtische Bühnen Frankfurt
  • Landestheater Salzburg
  • Komödie im Bayerischen Hof, München
  • Die Komödie, Frankfurt/Main

Freilichtfestspiele:

  • Freilichtfestspiele Bad Hersfeld
  • Domfestspiele Bad Gandersheim
  • Burgfestspiele Jagsthausen
  • Burgfestspiele Dreieich
 
 

Pressestimmen:

 

Kritik von "Götz von Berlichingen"
(...) Der Hof wurde von Adelheid beherrscht. Petra Constanza vertraute nicht einfach ihren äußeren Reizen, obwohl gerade das für sie ein leichtes gewesen wäre. Sie hielt die Fäden nicht auf Grund ihrer körperlichen Vorzüge, sondern dank ihres wachen Geistes in Händen. Sie war sich der Wirkung bewußt, sie war elegant-vornehm und raffiniert in einem, sie war sich eine kühl gebende Dame und zugleich ganz Eva. Daß ihr Weislingen erliegen mußte - und nicht nur er - das war verständlich ...
(...) Man muß feststellen, daß der Titelheld durchaus nicht mehr im Mittelpunkt des Geschehens steht, daß "der Hof" dominiert und daß Adelheid und Weislingen mehr Profil gewinnt als Götz von Berlichingen...
 

"Tartuffe"
(...) Petra Constanza, die als Elmire sich von Szene zu Szene zu steigern vermag und vor allem, in der vermeindlichen Liebesszene mit Tartuffe, mit einer Fülle von komödiantischen Facetten begeistert.
 

"Jedermann"
(...) Petra Constanza, eine blendend schöne Buhlschaft von natürlicher Anmut und Würde, die mit Erotik sinnesfreudig die Gesellschaft von Jedermann genießt, ohne doch in den Brüchen ihre Angst vor dem Ungewissen aufflackern läßt.

"Die Schmutzigen Hände"
(...) Petra Constanza formt ihre Rolle der Jessica zu einem tragenden Moment des dramatischen Ablaufs. Nicht nur gurrendes Weibchen mit dem geheimen Wunsch mehr zu sein als eine gestreichelte Katze, wird sie am Ende zum Anstoß der mörderischen Untat, die sie doch verzweifelt zu verhindern trachtet.
 

Kritik von "Ich, Marlene"
Umjubelte Premiere in München
Petra Constanza feiert allabendlich Triumphe in der kulturverwöhnten Stadt!
Petra Constanza ist eine großartige Schauspielerin, die das unmögliche schafft, in Sprache, Mimik und Gestik Marlene Dietrich zu sein: Marlene lebt!
(...) Diese Wandlung lebt Petra Constanza auf hohem Niveau einer kompletten Bühnenkünstlerin aus und zentriert dadurch den Abend auf sich selbst.
(...) Am Ende hat das Publikum erstlich Schwierigkeiten mit der Legende Dietrich: heißt sie nun Marlene oder Petra? Keine hat diesen himmlisch-frivolen Augenaufschlag, keine dieses Lächeln - doch eine, die Constanza!

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